Auszeichnungen

„Goldenen Spatz 2009“

Der Film „DICK & DÜNNER“ wurde in der Kategorie Kurzspielfilm, Serie/Reihe für den „Goldenen Spatz 2009“ nominiert.

Goldener Spatz


"Der Filmpreis DAVID"

gestiftet von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ging am 13. September 2008 in der Kategorie „Fiktional“ an die Berliner Drehbuchautorin und Regisseurin Claudia Boysen für ihren Lehrfilm "DICK & DÜNNER"

Filmpreis David

Auszug aus der Jurybegründung:

Der Film konnte nicht nur durch seinen Mut,sondern auch durch die exzellente Dramaturgie sowie das glaubwürdige Spiel seiner Hauptdarsteller überzeugen. Auf humorvoll-leichte Art und Weise greift der Film ein Thema an, das in unserer heutigen Konsum- und Modegesellschaft hochaktuell ist. Mit Kreativität und Lust am Spielen werden dabei Informationen zum Thema ebenso gut vermittelt wie christliche Werte, zum Beispiel die Wertschätzung eines jeden Menschen unabhängig von allen Äußerlichkeiten. So schafft der Film es, nicht nur lehrreich, sondern zudem unterhaltsam zu sein. Und dies, obwohl es sich bei dem ausgewählten Film um einen Lehrfilm handelt.

Der Lehrfilm führt die Zuschauer in die Welt eines zwölfjährigen, übergewichtigen Jungen, der sich gegen die bösartigen Hänseleien seiner Umgebung nur mit seinen lustigen Gedanken und Fantasien wehren kann. Am schlimmsten aber trifft Richard, den alle nur Dick nennen, dass seine Freundin Dany nichts mehr mit ihm zu tun haben will, seit sie selbst so viel abgenommen hat. Auf humorvoll-leichte Art und Weise greift der Film das hochaktuelle Thema Essstörungen bei Jugendlichen und Kindern auf und setzt es kreativ und unterhaltsam um.

Jurystimmen zu dem Film Dick & Dünner:

„Ein hochaktuelles Thema kreativ und unterhaltsam umgesetzt“
„Als Lehrfilm wirklich gut“
„Gelungene Produktion, lehrreich und unterhaltsam“
„Guter und spannender Film“
„Humorvoll-leichte Darstellung eines „schwergewichtigen“ Themas vor allem für Jugendliche.

Nominiert waren neun Filme in den Kategorien "Fiktional" (Spielfilme), "Non-Fiktional" (Dokumentationen und Reportagen) und Nachwuchs. Darunter waren auch Produktionen von MDR und SWR, Filme freier Autoren und Regisseure und Nachwuchsbeiträge. Die Verleihung fand dieses Jahr erstmals im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltung für Fachbesucher und Öffentlichkeit in Stuttgart statt. Unter dem Vorsitz von Redakteurin Iris Völlnagel wählte die Jury unter 24 Bewerbungen aus, von denen schließlich neun Beiträge für den Filmpreis nominiert wurden. Zu den Juroren zählten unter anderen Andrea Brandis, ZDF-Redakteurin, Felix Huby, Autor und Hans-Ulrich Gehring, evangelischer Hochschulpfarrer und Professor für Praktische Theologie an der Universität Basel.

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